Es ist einfach ein unbeschreibliches Gefühl, die Ziellinie nach den 42 Kilometern zu übertreten, die Laufuhr auszudrücken, die erstbesten Mitläufern abzuklatschen, sich gegenseitig zu gratulieren, seine „Finischer“ Medaille zu bekommen, in den Plastikponcho zu schlüpfen und sich den ersten Iso-Drink nach dem Lauf zu holen. ES IST RUM!!!
Die ganze Quälerei von vor 15 Minuten ist erstmal vergessen. Nichts tut weh und man liebt die Welt.
Und hier mein kompletter Tag in Stichpunkten, weil alles andere zu lange und langweilig wäre.
– Aufstehen 6.00 Uhr
– Frühstück – Haferflocken mit Joghurt und Obst – Kaffee
– ca. 1 Liter trinken
– Abfahrt in Wbach um 8.00 Uhr
– im Auto einen weiteren Liter trinken und nen Power-Riegel essen
– 8.35 Uhr Ankunft in FfM – Parkhaus ist NATÜRLICH zu
– 8.55 Uhr Parkplatz im „Absoluten Halteverbot“ gefunden
– 9.00 Uhr Pipi machen in der Festhalle, Umkleide suchen, umziehen etc.
– Warten, warten, warten…
– 09.50 Uhr raus und den Startabschnitt „Mövenpick“ suchen
– 10.10 Uhr mein erster Marathon-Start!!!
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– nach 3:55:41 Einlauf in die Festhallt
Wahnsinn! Ich bin (ohne Alkohol getrunken zuhaben) zuletzt mit 4 Jahren im Auto eingeschlafen. Nach dem wir aber nach dem Lauf und ca. 100 Bildern noch was essen waren, hat es mich von Hanau nach Wbach zerrissen. Wie ein Stein sage ich nur…
(weitere Bilder in der Galerie)
Ich habe mein Ziel erreicht!
FRANKFURT MARATHON 2015
Und es geht weiter…
Bis dann…
Vaupo